Imposante Skyline, faszinierende Bauwerke, wunderschöne Sonnenuntergänge – Mumbai, ehemals Bombay, lädt auf eine Reise durch Indien ein – auf einer Mietwagenrundreise lässt sich die Stadt besonders schön entdecken. Bis 1996 hieß die Stadt Mumbai Bombay. Sie ist mit 12,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Indiens. Willkommen in Mumbai – der Metropolstadt Indiens.
Majestätisch sieht die Stadt beim Landeanflug aus, bietet sie doch eine faszinierende Kultur und zwei Denkmäler, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Direkt in Mumbai gibt es Möglichkeiten einer Mietwagenanmietung. Unter www.mietwagenmarkt.de gibt es zahlreiche Angebote, gute Konditionen und ein facettenreiches Mietwagenangebot. Verschiedene Hotels, zum Teil im westlich-indischen Stilmix, bieten schon bei der Unterkunft einen interessanten Einblick in die Kultur des Landes. Das bekannteste Luxushotel ist das Taj Mahal Palace Hotel. Es liegt im Stadtteil Colaba und ist durch seine Architektur ein interessanter Blickfang. In der Nähe des Hotels findet sich das Gateway of India. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde 1924 erbaut. Das Denkmal liegt direkt am Wasser und ist der pulsierende Mittelpunkt der Stadt. Hier gibt es die schönsten Sonnenuntergänge und einen Ausblick auf die Skyline.
In der Altstadt finden sich Basare, malerische Ecken und enge. Der Geruch landestypischer Gewürze liegt in der Luft und verführt dazu, indisches Kunstwerk zu kaufen. Mumbai verfügt über zahlreiche Parks, darunter der Sanjay-Ghandi-Nationalpark im Norden der Stadt. Der Park verfügt über 109 Kanheri-Höhlen aus dem 2. bis 9. Jahrhundert und wurde von buddhistischen Mönchen als Wohn- und Meditationsort genutzt. Ebenso interessant ist der Jain Tempel. Er liegt in der Ridge Road und ist eine der imposantesten religiösen Stätten. Lohnenswert ist eine Überfahrt vom Gateway of India zur Elephanta Insel, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Auf der Insel finden sich spezielle Höhlen und Bauwerke. Die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Mumbai ist eine Stadt voller Kontraste und Kultur.
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Bücher lesen gehört für viele noch immer zum beliebtesten Zeitvertreib. EBooks und vor allem auch die neuen eBook-Lesegeräte (oder auch “Reader”) sorgen dafür, dass man diesem Hobby nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs auf einfache und im wahrsten Sinne des Wortes “leichte” Weise nachgehen kann.
Lesegeräte für elektronische Bücher (“eBooks”) werden mittlerweile von unterschiedlichen Herstellern und für verschiedene eBook-Formate angeboten. Die modernen Lesegeräte sind klein und handlich und bietet Speicherplatz für bis zu hunderte von Titeln, so dass man seine eigene kleine Bibliothek immer dabei haben kann. Aber auch für den regulären PC, für Tablet PCs und sogar die gängigen Smart-Phones gibt es entsprechende Software bzw. sogenannte “Apps”, um eBooks auf ihnen lesen zu können. Per Smart-Phone passt eine ganze Sammlung von Lieblingslektüre nun also sogar in die Hosentasche. Immer mehr Leser kaufen ihre Bücher inzwischen in elektronischer Form – entweder an Stelle, aber teilweise auch zusätzlich zur klassischen gedruckten Variante.
Mit dem steigenden Interesse an dem elektronischen Leseformat hat sich inzwischen auch die Angebotsbreite an Titeln merklich verbessert: Der eBook Download wird sowohl vom etablierten Buchhandel im Internet als auch von vielen unabhängigen Portalen angeboten. Verfügt das jeweilige Lesegerät über eine Internet-Verbindung, kann man sich sogar von unterwegs mit nur wenigen Klicks ganz spontan einen neuen Buchtitel kaufen und innerhalb kürzester Zeit mit dem Lesen beginnen. Die großen Verlage haben sich dem Trend angepasst, so dass ein großer Teil des gängigen Verlagsangebotes auch für den eBook Download zur Verfügung steht. Aufgrund der vergleichsweise preiswerten Art der elektronischen Publikation kommen außerdem nun auch wieder so manche Bücher in den Handel, die vorher außer Druck und daher nicht mehr neu erhältlich gewesen waren.
Ob nun also für den Urlaub, zur Überbrückung der Wartezeit beim Arzt, für die Zugfahrt zur Arbeit oder zum Lesen in der Mittagspause – ob nun für einen ausgedehnten Schmökernachmittag oder für die kurze Lesepause unterwegs – eBooks sind ideale Begleiter für Bücherwürmer und solche, die es (wieder) werden wollen.
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Goa an der Westküste Indiens gilt für viele immer noch als das indische Traumziel schlechthin. Hier ist noch vieles anders als im restlichen Subkontinent, der jahrhundertelange Einfluss der Kolonialmacht Portugal ist noch heute spürbar. Sie können in Goa endlos lange Strände genießen, freundliche entspannte Menschen erleben und günstige Ferienhäuser direkt in Strandnähe mieten. In Goa ist alles etwas anders als sonst in Indien.
Das Lebenstempo ist geordneter und insgesamt westlicher, vieles wird Ihnen hier fast europäisch vorkommen. 450 Jahre portugiesische Verwaltung sind nicht spurlos an dem indischen Bundesstaat und seiner Lebensart vorbei gegangen. Dennoch erleben Sie hier natürlich einen typisch indischen Traumurlaub, nur wesentlich weniger anstrengend und chaotisch als sonst in Indien. Nicht umsonst machten über Jahrzehnte viele Aussteiger aus der Zivilisation wie Hippies die entspannte und sanfte Region zu ihrem bevorzugten Aufenthaltsort. Günstige Ferienhäuser gibt es in allen möglichen Komfort-Kategorien, von einfacher Hütte bis Luxusvilla.
Reisen sollten Sie nach Goa am besten zwischen November und März. Wenn es in Europa ungemütlich wird, dann ist in Goa die schönste und mildeste Zeit des Jahres. Im Sommer kann anhaltender Monsun das Vergnügen trüben, daher sollten Sie Goa vor allem zwischen Juni und August eher nicht anreisen. Für viele Urlauber ist die Zeit um Weihnachten und Silvester am schönsten und der Jahreswechsel an einem der Traumstrände wird sicherlich auch unvergesslich bleiben. Taucher kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Insgesamt ist es diese Mischung aus Hippie-Flair, portugiesischen Anklängen, wie sie zum Beispiel noch in der Architektur zu finden sind, der entspannter Lebensart und indischer Traumkulisse, was Indiens kleinsten Bundesstaat so reizvoll macht.
Goa gilt für viele Touristen als eines der schönsten Ziele auf dem indischen Subkontinent. Wie kein zweiter indischer Bundesstaat hat die Region, die über 450 Jahre portugiesisch war, eine europäische Komponente. Hippie-Flair und Traumstrände, Entspannung pur und eine freundliche Bevölkerung machen den Traumurlaub an der Westküste Indiens perfekt. Wenn Sie im Winter zwischen November und März hierher reisen, erleben sie das indische Wetter monsunfrei und von seiner angenehmsten Seite. Neben Baden und Relaxen ist auch Tauchen angesagt.
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Indien, eines der größten Länder der Erde, hat gerade für Touristen viel zu bieten. Sei es die atemberaubende Landschaft oder geschichtsträchtige Monumente – es gibt in diesem Land viel zu entdecken, viel zu sehen und eine Fülle unterschiedlichster Sehenswürdigkeiten. Ganz besondere Bedeutung kommt dabei sicherlich dem Taj Mahal, sowie dem Roten Fort zu, die weit über die Grenzen Indiens hinaus bekannt sind.
Das Taj Mahal ist sicherlich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Indien. Das monumentale Gebäude in Agra, im indischen Bundesstaat Utta Pradesh, wird jedes Jahr von Tausenden von Touristen besucht und stellt eine zentrale Anlaufstelle der verschiedenen Reiseveranstalter dar. Erbaut wurde das Taj Mahal im 17. Jahrhundert von, so zumindest die Überlieferung, 20 000 Handwerkern. Im Jahre 1631 gab der Maharadscha Shah Jahan den Auftrag zu diesem Gebäude, das ein würdiges Grabmahl für seine Hauptfrau Mumtaz Mahal darstellen sollte. Er liebte, so die Überlieferung, Mumtaz Mahal so sehr, dass er ihren Tod nicht ertragen konnte und ihr deshalb auch auf Erden ein Paradies schaffen wollte. Zu diesem Zweck wurde das Taj Mahal auf einer Marmorplatte errichtet, bestückt mit Edelsteinen und rotem Sandstein und umgeben von einer 18 Hektar großen Gartenlandschaft. Vor allem das längliche Wasserbecken, das sich auf das Taj Mahal bewegt und in dem sich die indische Landschaft und die untergehende Sonne spiegelt, stellt dabei einen besonderen Höhepunkt dar und findet sich heute als Motiv auf vielen Ansichtskarten oder Postern. Die Schönheit dieses Gebäudes und seiner Anlage ist sogar so beeindruckend, dass es die UNESCO 1983 zum Weltkulturerbe erklärte.
Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit in Indien, und zwar das Rote Fort, ist ebenfalls in Agra zu entdecken. Hierbei handelt es sich um eine Festungs- und Palastanlage, die im Jahre 1565 von dem Großmogul Akbar am Ufer des Flusses Yamuna erbaut wurde und als Grundlage des neuen Regierungssitzes, den er nach Agra verlegt hatte, dienen sollte. Über drei Generationen herrschten hierbei die Großmogule im Roten Fort, bis der Regierungssitz wieder aufgelöst und zurück in die Stadt Delhi verlegt wurde.
Das Rote Fort bildet in seiner Bauweise eine Mischung sowohl aus islamischen, als auch hinduistischen Elementen, die außerdem geprägt ist von Stil und Vorstellungsvermögen verschiedenster Herrscher. Denn auch nach dem Tod von Akbar wurde die Festung stetig ausgebaut, so beispielsweise von Shah Jahan, der nur wenige Kilometer entfernt ebenfalls das Taj Mahal errichten ließ. Viele Nachfolger Akbars hinterließen also im Roten Fort ihre Handschrift und machen damit, nicht zuletzt, die Anlage bis heute zu einer der interessantesten und geschichtsträchtigsten Sehenswürdigkeiten in Indien. Bis heute sind dabei viele Teile der Anlage erhalten und können nach wie vor besichtigt werden. So befinden sich im Inneren des Forts, das umgeben ist von einem 2,4 km langen Schutzwall, atemberaubende Gebäude, die Kultur und die Geschichte Indiens erzählen, darunter beeindruckende Paläste und Moscheen. Ganz besondere Bedeutung kommt dabei sicherlich der Perlmoschee zu, die sich ebenfalls im Innern der aus rotem Sandstein und marmornen Dekorationen erbauten Anlage befindet. Die Perlmoschee ist deshalb so besonders, da sie die größte aus Marmor gebaute Moschee der Welt ist und damit einen Weltrekord hält.
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Indien, mit seiner südasiatischen Kultur, mit seiner abwechslungsreichen Landschaft und dem, für westliche Gaumen, exotisch anmutenden Essen, zieht jedes Jahr aufs Neue Tausende von Reisenden auf den indischen Subkontinent. Vor allem Westeuropäer, Nordamerikaner und Australier reisen hierbei nach Indien und verhelfen der indischen Tourismusbranche zu einem stetigen Wachstum.
Der Tourismus in Indien ist sogar mittlerweile soweit gewachsen, dass er die zweitgrößte Devisenquelle des Landes darstellt. Fast 10 % der Bevölkerung, also 10 % von 1,2 Milliarden Menschen, sind mittlerweile in der Tourismusbranche beschäftigt und sind somit direkt abhängig von dem Gewerbe mit den Reisenden. Mehrere Milliarden Euro im Jahr werden dabei in dieser Branche umgesetzt.
Der Tourismus in Indien ist also im stetigen Wachstum begriffen und bietet immer weitere Möglichkeiten, das Land auf eine besondere Art und Weise zu erleben. Sei es der Individualtourismus oder der Massentourismus, der Strandurlaub oder eine Abenteuerreise – Indien bietet vielfältige Varianten des Reisens oder Urlaube.
Vor allem der Individualtourismus ist hierbei ganz besonders gefragt. Hierbei hat der Reisende unterschiedliche Möglichkeiten, seinen individuellen Urlaub abseits des Massentourismus zu verbringen. In Form von privaten Rundreisen mit Bus oder zu Fuß kann der Reisende mit seinen selbst gewählten Begleitern beispielsweise ganz privat das Land entdecken und entscheiden, auf welcher Route das nächste Ziel angesteuert werden soll. Ebenfalls kann der Reisende auch an einem bestimmten, abgelegenen Ort, an dem man mit sich allein und der Natur ist, verweilen und Ruhe, als auch spirituelle Erfahrungen finden. Vor allem Seminaraufenthalte mit sogenannten Schamanen erfreuen sich dabei ganz besonderer Beliebtheit und sollen zur Reinigung des Körpers und der Seele verhelfen.
Falls es weniger ruhig sein soll, kann der Individualtourist jedoch auch Halt in einem etwas belebteren Ort machen, dabei eintauchen in das Alltagsleben und die Kultur und Indiens Menschen hautnah erleben. Vor allem das bunte Treiben auf den Straßen ist dabei eine beeindruckende und manchmal auch riskante Erfahrung. Hilfreiche Reisebedingungen für Indien sind für eine Individualreise nach Indien von Vorteil. Generell sollte man sich vor der Reise bzgl. mancher Regionen genauer informieren, um nicht in vermeidbare Gefahrenlagen zu kommen.
Wer jedoch weniger Einsamkeit oder Individualität möchte, hat auch die Möglichkeit, in Indien am Massentourismus teilzunehmen. Sei es die Unterbringung in großen Hotels, die mit Animateuren und Vollpension für Unterhaltung der Touristen sorgen und die mitten in den pulsierenden Zentralen des Landes zu finden sind, oder der Strandurlaub an den weit gezogenen Stränden, beispielsweise bei Goa bzw. in den Küstengebieten im Westen, Osten und Süden von Indien – der Tourismus in Indien hat für jedermann etwas anzubieten. Vor allem der Strandurlaub ist dabei besonders beliebt und wird jedes Jahr, vor allem von den Nordamerikanern, aufs Neue gebucht. Da Indien zum Teil vom Indischen Ozean umgeben ist und viele Strände anzubieten hat, hat der Reisende hierbei die Möglichkeit, unter verschiedenen Destinationen zu wählen. Auch viele Hotelketten haben dabei die Küstenregionen für sich entdeckt und bieten den Reisenden teilweise sogar die Möglichkeit, mitten in Indien westliche Kultur bzw. westliches Essen zu sich zu nehmen – da Indien vor allem für seine exotischen Speisen bekannt ist, die nicht jedem touristischen Magen bekommen, ist dies manchmal eine sinnvolle Alternative. Wer jedoch nicht an einem Punkt verharren möchte, sondern, ähnlich der Individualtouristen, mehr vom Land entdecken möchte, hat auch hier die Möglichkeit, verschiedene touristische Rundreisen zu buchen.
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Indien, das Land zwischen Himalaya und Indischem Ozean, bildet einen der größten Staaten der Welt. Mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern ist es das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt und stellt mit dieser Einwohnerzahl sogar die größte Demokratie überhaupt dar. Doch Indien ist nicht nur groß, sondern auch abwechslungsreich und bietet für Indienurlauber eine Fülle an Erfahrungen und Erlebnissen.
Damit man jedoch so viele Eindrücke wie möglich sammeln und das Land, zwar keinesfalls vollständig, was allein schon aufgrund der Größe so gut wie unmöglich ist, so doch zumindest zum Teil kennen zu lernen, bieten sich vor allem Rundreisen durch Indien an. Viele Reiseveranstalter haben dieses Angebot bereits für sich entdeckt und in ihre Kataloge aufgenommen und so kann der Indienreisende zwischen den unterschiedlichsten Anbietern mit den unterschiedlichsten Routen wählen. Seien es Trekkingtouren durch Südindien, Abenteuertouren durch das indische Hinterland oder Rundreisen unter ärztlicher Aufsicht, was gerade für ältere Menschen von Bedeutung sein kann – Indien ist nicht nur auf einem Weg zu entdecken.
Ganz besonders bei den jüngeren Menschen beliebt, sind dabei Abenteuer- Rundreisen quer durch Indien. Diese Reisen können dabei einem bestimmten Motto gewidmet sein, unter dessen Flagge das Land und seine Kultur erkundet werden soll. Da Indien gerade bei den etwas spirituelleren jüngeren Menschen für seine spirituellen Erfahrungen, die in vergangener Zeit Tausende von Hippies in das Land hat pilgern lassen, bekannt ist, bieten viele Reiseveranstalter Rundreisen an, die den Weg der spirituellen Erfahrung nachschreiten. So geht die Reise vorbei an dem Himalaya, in Blickkontakt mit tibetischen Mönchen, weiter in Richtung Innland. Besondere Bedeutung wird dabei den verschiedenen Hauptzentren der Spiritualität, wie beispielsweise Dharamsala, dem Sitz der tibetischen Exilregierung, gewidmet, Zentren, an denen Götter, wie die Göttin Shiva, für die spirituellen Teilnehmer scheinbar zum Greifen nah sind.
Für die weniger religiös oder spirituell interessierten Menschen bieten Reiseveranstalter beispielsweise normale Abenteuer-Rundreisen durch Indien, ohne spirituelle Prägung, an. Ebenfalls beliebt, und häufig gebucht, sind wiederum Trekkingreisen. Von einem bestimmten Startpunkt wird dabei eine vorgeschriebene Strecke zu Fuß und mit Rucksäcken zurückgelegt. Welche Strecke dabei ausgewählt wird, kann der Indienreisende per Buchung selbst auswählen, ebenso ist es möglich, verschiedene Kategorien von Schlafunterkünften, in denen die Nächte zwischen den Wegstrecken verbracht werden, gewählt werden. Von einfacher Jugendherberge bis Luxushotel ist dabei alles möglich, jedoch muss darauf geachtet werden, dass nicht jede Trekking-Tour die gleichen Schlafmöglichkeiten bzw. das gleiche Niveau von Schlafmöglichkeiten zur Verfügung stellt bzw. dass die Kategorien bzw. das Niveau auf einer Trekkingtour stark schwanken kann. Nicht überall steht beispielsweise ein Luxushotel zur Verfügung.
Eine weitere Art von Rundreise, mit der man Indien entdecken kann, sind die klassischen Bustouren. Per klimatisierten Bus werden dabei verschiedenste Stationen angefahren und der Reisende hat dann die Möglichkeit, an den Haltepunkten den Bus zu verlassen und die Gegend zu Fuß zu erkunden. Diese Rundreisen durch Indien sind zum einen vor allem für ältere Menschen vorteilhaft, da es weniger anstrengend ist und die Klimaanlage des Busses gegen das oftmals schwüle Klima ansteuern kann, zum anderen ist es allgemein vorteilhafter, wenn man in kürzerer Zeit mehr vom Land sehen möchte.
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